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		<title>AktuelleS - Städtische Galerie Rosenheim</title>
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			<title>AktuelleS - Städtische Galerie Rosenheim</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 15 Jul 2012 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Jahresausstellung Kunstverein Rosenheim</title>
			<link>http://galerie.rosenheim.de/news/einzelansicht/eintrag/107.html</link>
			<description>15. Juli bis 19. August 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die <b>Jahresausstellung</b> des Kunstvereins gehört zu den bedeutenden und großzügigen Präsentationen zeitgenössischer Kunst in Bayern. Sie gilt als Plattform für bekannte und etablierte Namen, bietet jedoch auch neuen, aufstrebenden Künstlern ein Forum. Gastkünstler: Pavel Pepperstein 
]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gleitflug - Helmut Dirnaichner, Reinhard Klessinger und Peter Pohl</title>
			<link>http://galerie.rosenheim.de/news/einzelansicht/eintrag/106.html</link>
			<description>25. Mai bis 1. Juli 2012
Installation, Objekt, Malerei und Zeichnung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bilder aus Erde, Mineralien, Edelsteinen haben Anfang der 80er Jahre auf <b>Helmut Dirnaichner</b> aufmerksam gemacht. Diese Materialien verarbeitet er nach einer besonderen Methode der Papierherstellung: in Zellulose werden seine zu feinen Pigmenten zermahlene &quot;Farben&quot; hineingeschlagen, bis Malgrund und Pigmente zu einer Einheit werden.
<br />&quot;Der Bezug zum Raum ist in meinen Arbeiten präsent, in denen der Bildraum potentiell auf den Kosmos, auf die Architektur, den erlebten Raum ausgeweitet verstanden wird, aber auch als der Mikrokosmos der Mineralfragmente und ihrer plastischen Oberfläche.In der schwebenden Installation &quot;Lichtsteine&quot; verwandelt sich der dichte Stein, gebunden in Zellulose, in Leichtigkeit und Poesie. Im kaum spürbaren Luftzug bewegen sich die Lanzetten aus Lapislazuli langsam durch das Licht und schaffen neue Bilder, neue Konstellationen untereinander, und auf den Wänden mit ihren leichten Schatten erscheinen sie wie eine angedeutete Erzählung.&quot;


Die Objekte von <b>Reinhard Klessinger</b> machen Grenzlinien, Horizonte und Umkreise erfahrbar oder überschreiten diese auch. Seine Werke wirken manchmal wie endlos erscheinende Augenblicke, labil, aber auch von anhaltender Imagination.
<b><br /></b>&quot;Klessingers Arbeiten sind auf einen vielfachen Dialog angelegt. Was für den Künstler sich im Arbeitsprozeß ereignet, nämlich über einen Punkt hinaus zu gelangen, an dem sich Einströmen und Ausfließen gegenseitig tragen und somit einen Zustand der Schwerelosigkeit entstehen lassen, ist für den Betrachter der Moment, während dessen Kunstobjekt, Umgebung und Selbstreflexion ineinandergleiten. Man könnte in beiden Fällen von einem Aufwind sprechen, einer Thermik, die einen entführt.&quot;


Die Faszination, die von der Morphologie der Insekten ausgeht, ist für den Künstler <b>Peter Pohl</b> Thema und Antrieb für sein Schaffen. So sind über die Jahre tagebuchartige Skizzenbücher mit Kohle- und Tuschezeichnungen entstanden. Das Material für seine figuralen Objekte bilden Gusszement, Gießharz, Holz und schwarzer Marmor. Das Skulpturale des Käferpanzers tritt als eigenständiges Kunstobjekt in Erscheinung.
<b><br /></b>Peter Pohl: &quot;Ein Flug durch den Kosmos der Insekten. Die Interpretation ihrer Natur führt zu eigenständigen Gebilden im Raum. Atmosphärische Lichtinstallation mit Objekten und digitalen bearbeiteten Zeichnungen imaginieren ihre Schwebe- und Gleitzustände.&quot;
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial"><font size="3">&nbsp;</font></span></p>]]></content:encoded>
			<category>aktuell</category>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 May 2012 12:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hubert Maier - Steinskulpturen 1986-2011</title>
			<link>http://galerie.rosenheim.de/news/einzelansicht/eintrag/127.html</link>
			<description>Ausstellung: 30.03 - 13.05.2012
 20 €</description>
			<content:encoded><![CDATA[186 Seiten, 52 Farbbilder, Hardcover]]></content:encoded>
			<category>Katalog</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 15:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Maja Ott - Hinterglasmalerei</title>
			<link>http://galerie.rosenheim.de/news/einzelansicht/eintrag/126.html</link>
			<description>Ausstellung: 30.03 - 13.05.2012
 10 €</description>
			<content:encoded><![CDATA[48 Seiten, 72 Farbbilder, Softcover
]]></content:encoded>
			<category>Katalog</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Almut Wöhrle-Russ - Auf Papier Tuschebilder Radierungen</title>
			<link>http://galerie.rosenheim.de/news/einzelansicht/eintrag/125.html</link>
			<description>Ausstellung: 30.03 - 13.05.2012
 8 €</description>
			<content:encoded><![CDATA[31 Seiten, 29 Farbbilder, Softcover]]></content:encoded>
			<category>Katalog</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 14:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Papier - Leinwand - Stein: Werke von Almut Wöhrle-Russ, Maja Ott und Hubert Maier</title>
			<link>http://galerie.rosenheim.de/news/einzelansicht/eintrag/105.html</link>
			<description>30. März bis 13. Mai 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt"><font face="Arial"></font></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt"><font face="Arial">Die Werke von<b> Almut Wöhrle-Russ</b> überzeugen durch die bemerkenswerte Sicherheit, sich auf Wesentliches beschränken zu dürfen. Die fein aufeinander abgestimme Kunst von Wöhrle-Russ hat Dekoration, gar Überbordendes oder Barockes nicht nötig und strahlt eine Kraft aus, der man sich als Betrachter nur schwer entziehen kann.</font></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt"><font face="Arial">Ihr Werk – Druckgrafiken, freie Zeichnung, Malerei befasst sich mit Raumkonzepten, figurativ-symbolischen Elementen und der Auseinandersetzung mit dem intensiven Farbfeld.</font></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt"><font face="Arial">Almut Wöhrle-Russ erhielt u.A. 1995 den Kunstpreis Kunstverein Ebersberg und 1996 den Kunstpreis Sparkasse Bayreuth. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Schechen bei Rosenheim.</font></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt"><font face="Arial"></font></span>&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt"><font face="Arial">Die Malerei von <b>Maja Ott</b> – oft auf großformatigen Bildern – eröffnet einen Einblick in den Prozess des Malens: abwägen, überarbeiten, verändern. Ihre Werke sind voller Leben, explosiv und lebensfroh. </font></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt"><font face="Arial">Ott präsentiert in dieser Ausstellung erstmals ihre Acryl-Hinterglasbilder:<br />Modern, grafisch, ornamental und farbenfroh.</font></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt"><font face="Arial">Maja Ott studierte an der Kunstakademie München bei Helmut Sturm, sie wurde 1960 in Bad Reichenhall geboren, lebt und arbeitet in Moosach bei München.</font></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt"><font face="Arial"></font></span>&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt"><font face="Arial">Für den Bildhauer <b>Hubert Maier</b> dreht sich alles um das wohl älteste aller Künstler-Materialien:<br />dem Werkstoff Stein. Maier sucht die Gestalt des späteren Werkes bereits im rohen Stein.</font></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt"><font face="Arial">Die Bewahrung der Kraft des Rohblockes, ihn dennoch bildhauerisch zu verwandeln, beschreibt ein wesentliches Ziel des Bildhauers. Die Skulpturen von Hubert Maier sind geprägt von einzigartiger Austrahlung, Energie und der Leidenschaft für das Material Stein.</font></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt"><font face="Arial">Hubert Maier wurde 1960 in Bad Reichenhall geboren und studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München Bildhauerei. Er lebt und arbeitet in Moosach bei München.</font></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt"><br /><font face="Arial"><b>Führung mit Dr. Birgit Löffler, Kuratorin:</b></font></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt"><font face="Arial">Sonntag, 29. April 2012, 14 Uhr</font></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt"><font face="Arial"><b></b></font></span>&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt"><font face="Arial"><b>Museumspädagogik für Schulklassen:</b></font></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt"><font face="Arial">Milchtütenradierung und Hinterglasmalerei (mit Maja Ott)</font></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt"><font face="Arial">Termine und Anmeldung unter Tel. 08031/365-1447</font></span></p>]]></content:encoded>
			<category>aktuell</category>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 12:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MOVE - Toni Stegmayer und Jerry Zeniuk</title>
			<link>http://galerie.rosenheim.de/news/einzelansicht/eintrag/104.html</link>
			<description>10. Februar bis 18. März 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem Titel MOVE, also Bewegung, zeigen Zeniuk und Stegmayer Malerei und Skulptur, die nicht nur das Resultat ständiger künstlerischer Bewegung sind, sondern den Betrachter in die Bewegung des Nachvollzugs mit einbeziehen.
<b>MOVE: Fülle in der Reduktion</b><br />Minimalismus, Purismus und Klarheit charakterisieren die Arbeiten der Künstler Jerry Zeniuk und Toni Stegmayer. Beide vermeiden die Gegenständlichkeit der Darstellung, beide beschränken sich auf ihre Mittel, und beide suchen in einem begrenzten Spektrum nach der idealen Konstellation. Farbe, Raum und Licht sind die Aspekte des Malers. Proportion, Raum und Balance sind die Kriterien des Bildhauers. So tastet sich jeder sehr konzentriert und beinahe schlafwandlerisch sicher heran, um ein verbindliches, ausgewogenes und stimmiges Ergebnis zu finden, dem weder etwas hinzugefügt noch etwas weggenommen werden kann. Der Anteil des Betrachters ist der Nachvollzug des Additionsprozesses und das Erspüren des Gleichgewichtes, das in einem Prozess entstanden ist, der schließlich ein gelungenes Werk hervorbringt, das, wenn nicht erhaben, so doch erstaunlich spannungsvoll und gelöst zugleich erscheint. Das Werk muss eine Fülle bedeuten, dazu eine selbstverständliche Leichtigkeit und Bestimmtheit wie ein natürlich entstandenes Phänomen.&nbsp;
<b>Jerry Zeniuk</b> ist seit 1993 Professor für Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München und lebt in New York und München. Er begann seine künstlerische Arbeit im Umfeld von Clement Greenberg, im Kontext der Farbfeldmalerei und großer Künstler wie Jasper Johns. Er entwickelte seine Arbeiten von Enkaustik über monochrome Tafeln bis zu spärlich bedeckten Leinwänden, bei denen die Grundfarben wie Inseln aufgetragen werden, die jedoch nicht isoliert sondern im gesamten Farbkontext ihre Wirkung haben.
<b>Toni Stegmayer</b> arbeitet als Bildhauer mit gebrochenen und geschnittenen Steinquadern, deren serielle Anhäufung sich zu großen, präzise ausbalancierten Formationen entwickelt. „Mental Rotations“ zeigen Drehungen von Steinblöcken, die der Betrachter gedanklich korrigiert und zurechtrückt. „Konstellationen“ und „Staffelungen“ lösen das große Gewicht der Steinblöcke auf den ersten Blick auf, bevor sie den Gegensatz von Leichtigkeit, Gewicht und Masse spürbar machen.
Führungen mit Dr. Hannah Stegmayer:<br />Mittwoch, 29. Februar 2012, 19:30 Uhr<br />Sonntag, 4. März 2012, 15:00 Uhr<br />Sonntag, 18. März 2012, 15:00 Uhr (mit Katalogpräsentation)]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Max, Moritz &amp; Co. - Blick in die Ausstellung</title>
			<link>http://galerie.rosenheim.de/news/einzelansicht/eintrag/109.html</link>
			<description>Eine kleine Wanderung durch die Ausstellungsräume der Ausstellung &quot;Max, Moritz &amp; Co.&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Arial" size="3">Erneut gelingt der Städtischen Galerie Rosenheim eine Zusammenführung international bedeutender Illustratoren. Mit der aktuellen Ausstellung „Max, Moritz &amp; Co. – Kunst fürs Bilderbuch“ wird seit&nbsp;22. Oktober 2011 der Erfolg der Ausstellungen „45 Jahre Janosch“ (2005) und „Pippi Langstrumpf &amp; Co.“ (2007) fortgesetzt. </font>
<font face="Arial" size="3">Die Ausstellung „Max, Moritz &amp; Co.“ geht den männlichen Rollen im aktuellen Bilderbuch auf den Grund. Wilhelm Buschs bekannte Figuren „Max und Moritz“ sind dabei der Ausgangspunkt für ein ganzes Spektrum moderner Helden, die – im Sinne Astrid Lindgrens – warmherzig und phantasievoll die Welt bereichern, ohne die Lebenswirklichkeiten ganz auszuklammern. </font>
<font face="Arial" size="3">Den Besucher erwarten sowohl Originalblätter vertrauter Klassiker als auch Illustrationen außergewöhnlicher Neuerscheinungen. Die Techniken der ausgestellten Werke umfassen altmeisterliche Malerei und Handzeichnungen ebenso wie farbenfrohe Collagen, Computergrafik und Cartoons.</font>
<font face="Arial" size="3">Ein wahrhaftiger Oscar-Gewinner stellt in der Ausstellung sein Werk aus: Shaun Tan, gefeierter Shootingstar der Buchkunst und Preisträger des Oscars 2011 für den besten animierten Kurzfilm („The Lost Thing“) präsentiert in der Ausstellung eine Auswahl seiner Werke, darunter auch das gleichnamige Bilderbuch sowie seine bekannten „Graphic Novels“. Shaun Tan wurde zudem 2009 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis und 2011 mit dem Astrid-Lindgren-Gedächtnispreis ausgezeichnet. Der Australier ist weltweit für seine phantasievolle und kreative Buchkunst bekannt und bei „Max, Moritz &amp; Co.“ mit einer Sonderausstellung vertreten. </font>
<font face="Arial" size="3">Zu sehen ist in der Städtischen Galerie auch bebilderte Buchkunst der gefragten belgischen Künstlerin Ingrid Godon. Die schönsten Blätter zu ihren erfolgreichsten Büchern zeigen Nikolaus Heidelbach – ein Urgestein der europäischen Bilderbuchkunst – und der Bilderbuchwissenschaftler Jens Thiele sowie die wegweisenden jungen Illustratorinnen Nadia Budde, Anke Kuhl, Philip Waechter, Linda de Haan und Stern Nijland. </font>
<font face="Arial" size="3">Mit „Max und Moritz“ veröffentlichte Wilhelm Busch schon im Jahr 1865 einen Meilenstein der Bilderbuch-Literatur und bereitete damit sogar das Genre des Comics vor. </font>
<font face="Arial" size="3">Die Kunstform Bilderbuch zeigt sich in Rosenheim als ein ernst zu nehmendes künstlerisches Medium, das Kunst und Literatur für große und kleine Menschen auf hohem Niveau zu verbinden vermag. Und sie sorgt für Überraschungen, wenn die Nachkommen der traditionellen Lausbuben, Prinzen und Cowboys so gar nicht mehr in ihre Klischees passen wollen.</font>
<font face="Arial" size="3">Bei der Ausstellungsarchitektur arbeitete die Galerie mit der Hochschule Rosenheim zusammen und ließ Studenten der Fakultät für Innenarchitektur die einzelnen Räume gestalten.</font>
<font face="Arial" size="3">Passend zur Ausstellung können Teilnehmer (5 bis 107 Jahre) des Rahmenprogramms vielfältige „Streiche“ erleben. Der Bau einer Schokoladenbrücke, oder das „Maikäfer-Jonglieren“, ein Scheren-Schnitt-Labor oder die Gestaltung von Murmeln und Glasobjekten versprechen Spaß und kreativen Genuss. Passend zur laufenden Ausstellung zeigt die Städtische Galerie als Höhepunkt den Oscar-prämierten Film „The Lost Thing“ von Shaun Tan mit anschließendem Live-Konzert von Peter Weigand &amp; Combo. </font>
]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Max, Moritz &amp; Co. - Kunst fürs Bilderbuch</title>
			<link>http://galerie.rosenheim.de/news/einzelansicht/eintrag/100.html</link>
			<description>23. Oktober 2011 bis 29. Januar 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[Werke von Wilhelm Busch sowie&nbsp;Nadia Budde, Ingrid Godon, Linda de Haan und Stern Nijland, Nikolaus Heidelbach, Anke Kuhl, Shaun Tan, Jens Thiele und Philip Waechter.
Mit „Max und Moritz“ veröffentlichte Wilhelm Busch schon im Jahr 1865 einen Meilenstein der Bilderbuch-Literatur und bereitete damit sogar das Genre des Comics vor. In der Ausstellung bilden die wilden&nbsp;Buben von Busch den Ausgangspunkt für ein ganzes Spektrum von Helden, die nach Ausstellung „Pippi Langstrumpf &amp; Co.“ (2007) nun die männlichen Rollen im aktuellen Bilderbuch vorstellen. 
Einmal mehr gelingt dabei in Rosenheim eine Zusammenführung international bedeutender Illustratoren: Darunter mit einer Sonderausstellung der australische Shooting-Star der Buchkunst und Oskar-Preisträger Shaun Tan und die weltweit gefragte belgische Künstlerin Ingrid Godon mit ihren liebenswert-nachdenklichen Charakteren. Die schönsten Blätter zu ihren erfolgreichsten Büchern zeigen ein Urgestein der europäischen Bilderbuchkunst wie Nikolaus Heidelbach und der Bilderbuchwissenschaftler Jens Thiele sowie die wegweisenden jungen Illustratorinnen Nadia Budde, Anke Kuhl, Philip Waechter, Linda de Haan und Stern Nijland. 
So erwarten die Kunst- und Bilderbuchfreunde vertraute Klassiker und außergewöhnliche Neuerscheinungen. Die Techniken der ausgestellten Originale umfassen altmeisterliche Malerei und Handzeichnungen ebenso wie farbenfrohe Collagen, Computergrafik und Cartoons. Erstmals in Rosenheim wird mit Shaun Tan und Nadia Budde die Graphic Novel vorgestellt, die sich als Roman in Bildern ganz explizit auch an Erwachsene richtet.
Vergnügen ist sicher, denn Lausbuben gibt es noch, und Fantasie wird großgeschrieben. Unersetzlich sind Väter und Großväter, aber für Überraschung sorgen die Nachkommen der Prinzen, Cowboys und Piraten, die so gar nicht mehr in ihre Klischees passen wollen. 
Das museumspädagogische Programm, der Flyer&nbsp;zur Ausstellung und zum Rahmenprogramm&nbsp;siehe unten.
<h2><b>Rahmenprogramm Übersicht:</b></h2>
<br /><b>4.11. Ausflug nach Vagen, Besuch in der Bio-Bäckerei Steingraber</b><br />Treffpunk Galerie Haupteingang 14:25 Uhr, 17:30 Uhr Rückkehr<br /><br /><b>12.11. Ausflug: Besuch bei den Herrmannsdorfer Landwerkstätten</b><br />Treffpunk Galerie Haupteingang 9:55 Uhr, 13:30 Uhr Rückkehr<br /><br /><b>22.12., 15 Uhr: Handgeschöpfte Schokolade selbst gemacht mit Johannes Rott</b><br />Wir bauen eine Schokobrücke zum zersägen und aufessen.<br /><br />30.12., 15 Uhr:&nbsp; Jonglieren mit Andreas Schantz (Theater Octopus)<br />Workshop mit einem echten Clown und Artisten<br /><br /><b>14.1., 14 Uhr:&nbsp; Schusserworkshop mit dem Murmologen Rolf Meurer</b><br />Eine runde Sache!<br /><br /><b>21.1., 14 Uhr: Scherenschnitt-Labor mit Brigitte Opperer</b><br />Ching, Chang, Chong und Papier!<br /><br /><b>28.1. , 14 Uhr: Lost Things zum Schimmern mit Liane Jähde<br />Workshop mit einer Glasperlengestalterin, anschl. Vernissage der<br />Skulpturen</b>. Ab 19 Uhr Livekonzert mit Peter Wiegand.<br /><br />Für mehr Infos bitte den Flyer downloaden.<br /><br />Bitte fürs Rahmenprogramm in der Städtische Galerie Rosenheim <link 164 - internal-link><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" alt="" />anmelden </link>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Tag des offenen Ateliers</title>
			<link>http://galerie.rosenheim.de/news/einzelansicht/eintrag/108.html</link>
			<description>15. und 16. Oktober 2011, 11 bis 17 Uhr
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Interessante Einblicke in künstlerisches Schaffen an den Tagen des offenen Ateliers<br /></b>
Am Samstag, den 15. und Sonntag, den 16. Oktober 2011 von 11 bis 17 Uhr, ist es wieder soweit: Bereits zum achten Mal haben Kunstinteressierte die Möglichkeit, namhafte Künstler aus Rosenheim und der Region in deren Ateliers kennen zu lernen. 
In ungezwungener Atmosphäre und bei freiem Eintritt kann der Besucher die Kunstschaffenden in ihrem unmittelbaren Arbeitsumfeld antreffen, mit ihnen ins Gespräch kommen und Einblick in deren künstlerische Arbeit gewinnen. 
Ein Handzettel, der über die teilnehmenden Künstler und deren Atelieradressen informiert, liegt in allen kulturellen Einrichtungen der Stadt und Region aus und kann auch bei der Städtischen Galerie Rosenheim angefordert werden. Die Veranstaltung wird gefördert von der <link http://www.grws-rosenheim.de/ - external-link-new-window>GRWS Wohnungsbau- und Sanierungsgesellschaft Rosenheim</link>. 
Flyer zum Tag des offenen Ateliers siehe unten]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 12:39:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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