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		<title>AktuelleS - Städtische Galerie Rosenheim</title>
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			<title>AktuelleS - Städtische Galerie Rosenheim</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 02 May 2011 11:35:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Lisa Endriß und Petra Gerschner</title>
			<link>http://galerie.rosenheim.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=92&#38;cHash=3cbec15da60344ed9323dabee34dae3c</link>
			<description>12. Mai bis 19. Juni 2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Malerin <b>Lisa Endriß</b> lebt und arbeitet in Grießstätt. Ihre Bilder thematisieren häufig Individuen, die sich hinter Masker verstecken, oder Tiere, die Attitüden einnehmen, die sonst Menschen vorbehalten sind.
<b>Petra Gerschner</b> gehört zu den politisch arbeitenden Künstlerinnen, die das Medium der Fotografie nach seiner inhaltlichen Aussagekraft im Spannungsfeld zwischen vordergründiger Objetivität und unabdingbarer Subjektivität untersuchen.]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 May 2011 11:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Peter Tomschiczek - Malerei und Zeichnungen</title>
			<link>http://galerie.rosenheim.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=91&#38;cHash=c411a81597200c208ad075f587bc9264</link>
			<description>17. März bis 1. Mai 2011
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt"><b>Warum jemand sein Leben lang malt</b></span>
<span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt">Peter Tomschiczek kann zurückblicken auf fast 50 Jahre hauptberufliche Malerei. Seit den späten 60er Jahren zählt er zu jenen schwer einzuordnenden Malern, die in Informel und Arte Povera ihrer Studienzeit wurzeln, es aber weitergeführt haben zu einer freien und einzigartigen Ausdrucksweise, die nur noch in einzelnen äußerlichen Aspekten ihre Ursprünge bezeugt.</span><span style="FONT-SIZE: 10pt"></span>
<span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt">Tomschiczek bot schon früh Vielversprechendes. Kaum ein Maler heute kann wie er – mit einer praktischen Siebdrucker-Lehre, einer Ausbildung an der Kunst- und Handwerkerschule und dem Akademie-Studium – auf eine so fundierte Ausbildung zurückgreifen. Bereits Ende der 70er Jahre wurden ihm die ersten Förderpreise verliehen, und ab Mitte der 80er Jahre so ansehnliche Auszeichnungen wie der Seerosenpreis der Stadt München, das Gaststipendium Villa Massimo Rom, der Sudetendeutsche Kulturpreis, die Kulturpreise der Städte Bad Aibling und Rosenheim, das Bundesverdienstkreuz – und ein Lehrauftrag an der Bad Reichenhaller Sommerakademie.</span><span style="FONT-SIZE: 10pt"></span>
<span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt">Spätestens seit den 80er Jahren ist das Werk von Peter Tomschiczek von großer Kohärenz. Es entstanden, oft angeregt von Reisen, im Laufe der Jahre Serien zu verschiedenen Themen, die in formaler und farblicher Hinsicht ihre Zusammengehörigkeit belegen. Allenthalben ergeben sich jedoch Querverbindungen, die eindrücklich vor Augen führen, dass hier nicht ein Künstler nach Motiven suchte, sondern fand, was ihn ohnehin in Innersten beschäftigte.</span><span style="FONT-SIZE: 10pt"></span>
<span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt">Text: Dr. Birgit Löffler, Traunstein aus „Peter Tomschiczek, 2010“</span>&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 11:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kunst trotz(t) Armut</title>
			<link>http://galerie.rosenheim.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=90&#38;cHash=7c20285e4ca845fa60e1819fcc62b2d5</link>
			<description>
21. Januar bis 27. Februar 2011
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Diese Ausstellung vereinigt<font color="#ff0000"> <font color="#000000">künstlerische Positionen, die sich auf je eigene Weise dem Leben von Menschen ohne Obdach zuwenden. Die künstlerischen Mittel und Zugänge sind so unterschiedlich wie das Leben der Wohnungslosen. Alle gezeigten Arbeiten sind frei von jedweder Mitleidsästhetik. Gleichzeitig aber lassen sie sich lesen als dauerhafte Gegenwehr gegen die Versuchung, wegzuschauen oder sich hart zu machen gegen das Mitleiden. Die Arbeiten der versammelten Künstlerinnen und Künstler bilden nicht ab, was jeder von uns sehen könnte, wenn er mit offenen Augen die Bahnhofquartiere und sozialen Brennpunkte unserer Städte durchquert. Stattdessen gehen sie auf Spurensuche an den Schwellenräumen zwischen bürgerlicher Existenz und öffentlich gelebter Randlage. Was sind die Strategien, um in den Randlagen zu überleben? Wie sehen die Normen aus, die viele Aus-der-Bahn-Geworfene nicht mehr akzeptieren können oder wollen? Was sind die Räume, die sich menschen ohne festen Wohnsitz erobern und freikämpfen? Wo sind die Schlafplätze und wohin ziehen sie sich zurück auf der Suche nach Minimum an Privatheit? Was bedeutet die nicht hinnehmbare Armut der Obdachlosen für den Rest der Gesellschaft?</font></font>
Die&nbsp;zusammengetragenen Kunstwerke schärfen den Blick für die fremde Existenz, am Nullpunkt', hinter dem selbst Deutschland oft genug der Tod lauert. Vor diesen Bildern immunisiert sich die Einbildungskraft gegen alle Bettlerromantik. Diese Bilder präzesieren, worum es geht.
<br />Zitiert nach Pfarrer Christhard-Georg Neubert, Kunstbeauftragter der Evangelischen Kirche in Berlin:<br /><font color="#000000"><link http://www.kunst-trotzt-armut.de - / "-"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" /><i>Kunst trotz<font color="#ff0000">t</font> Armut</i></link></font>, Stuttgart, 2008]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 16:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Komm ein bisschen mit nach Italien&quot; - Leo von Welden und die Gruppe 51</title>
			<link>http://galerie.rosenheim.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=89&#38;cHash=773790ba78458b147a4a0d8f132f208f</link>
			<description>14. Dezember 2010 bis 9. Januar 2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Leo von Welden nimmt seine Inspiration nicht aus dem flüchtigen Augenblick der Erscheinungswelt, sondern aus dem Erlebnis von Kunst und Literatur.<br />Die dort empfangenden Eindrücke verschmelzen in seinem Œuvre zu einem bildnerischen Ausdruck von unverwechselbarer Eigenart.<br /><br />Im malerischen Spätwerk gelingt ihm eine Synthese von thematischer Tradition und stilistischer Erneuerung, die auf dem expressiven Umgang mit der Farbmaterie beruht.<br />Zahlreiche vor Ort entstandene Aquarelle dagegen tragen dem Erlebnis von Naturraum und Architekturgefüge Rechnung. Seine Grafik gleicht der Bühne eines Welttheaters, auf der ein Reigen menschlicher Charaktere aus allen Jahrhunderten auftritt, denn nicht die transitorische Existenz des Individuums der gegenwärtigen Zeit weckt sein Interesse.&quot;
Aus dem Buch <i>Leo von Welden 1899-1967</i><br />Text von Ingrid von der Dollen]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 15:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Blick in die Ausstellung</title>
			<link>http://galerie.rosenheim.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=98&#38;cHash=bd3e5b6433145440ec861c9c0c8ec573</link>
			<description>Eine kleine Wanderung durch die Ausstellungsräume</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="LINE-HEIGHT: 120%; FONT-FAMILY: Arial; COLOR: black; FONT-SIZE: 10pt">Das Wasser bleibt im Bayerischen Meer. Doch die Planken an den Stegen, die Wirtsstube im ehrwürdigen „Hotel Linde“ auf der Fraueninsel, ein Einbaum, alte Farbpaletten und ein Sonnenschirm, die Fischerstandarte und Schiffsmodelle ziehen in die Städtische Galerie ein. Genauso wie die Werke der Chiemseemaler von Ende des 18. Jahrhunderts bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts. „CHIEMSEE.KÜNSTLER.LEBEN….und immerfort die Sehnsucht“ heißt die Erlebnisausstellung in der Städtischen Galerie Rosenheim, die ab dem 24. Juli die Ausstellungsräume mit dem Flair des Künstlerlebens am Chiemsee verzaubert und die Besucher hautnah das künstlerische Schaffen in einer schönsten Landschaften Bayerns nacherleben lässt. </span>
<span style="LINE-HEIGHT: 120%; FONT-FAMILY: Arial; COLOR: black; FONT-SIZE: 10pt">„Konnte ich unter schöneren Zeichen zum ersten Male mich dem Orte nähern, wo meine ganze Zukunft schlief?“ fragte Maximilian Haushofer im Jahr 1828 und drückte damit aus, was viele Künstler nach ihm fühlten: dass die Landschaft und der See nicht nur Dichter und Denker, sondern besonders auch Maler in ihren Bann ziehen können. Waren es zu Beginn des 19. Jahrhunderts zunächst die Landschaftsmaler, so fanden später auch Schriftsteller, Musiker und Gelehrte den See als Quelle für Inspiration und Erholung. Die Künstler schufen über 150 Jahre hinweg beeindruckende Zeugnisse des Lebens rund um den See: sie bannten die Fischerhäuser auf Frauenchiemsee, Regenbogen und Gewitter am See, Gärten, Beerdigungen, unvergessliche Ausblicke von den umliegenden Hügeln, Adelige und Klosterschwestern, die Fischer und Boote auf Leinwand oder Papier. In Zeiten größter Not sogar auf beiden Seiten der Leinwand oder des Aquarellpapiers. </span>
<span style="LINE-HEIGHT: 120%; FONT-FAMILY: Arial; COLOR: black; FONT-SIZE: 10pt">Wer in der Ausstellung eine simple Anreihung der bedeutenden Werke herausragender Maler wie Leo Putz, Maximilian Haushofer, Heinrich Bürkel oder Franz von Stuck erwartet, wird überrascht.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Mit Inszenierungen, Originalexponaten aus dem Alltagsleben und seltenen Dokumenten führt die Ausstellung in neun Räumen durch die Epochen des künstlerischen Schaffens am Chiemsee. Kurator Franz Gailer stellte dafür die Werke aus privaten und öffentlichen Sammlungen zusammen. </span>
<span style="LINE-HEIGHT: 120%; FONT-FAMILY: Arial; COLOR: black; FONT-SIZE: 10pt">Die Ursprünge finden sich Ende des 18. Jahrhunderts mit Johann Georg von Dillis, der 1792 den Blick von der Ludwigshöhe oberhalb von Rimsting über den Chiemsee auf einem Aquarell festhielt. Julius Köckert ließ sich von einer Hochzeitsfahrt inspirieren, Moritz Müller von einer Bauernhochzeit am See. Die erste Reise von Künstlern an den Chiemsee war der Beginn einer künstlerischen Entwicklung, die Generationen von Malern prägte. Beliebter Treffpunkt war der Stammtisch im Hotel Linde auf der Fraueninsel, wo Wirtin Julie für die angemessene Bewirtung sorgte. Auf einem Foto aus der damaligen Zeit, in fast originalgetreuer Größe, schaut sie den Besuchern in der Städtischen Galerie entgegen. Davor ist der Stammtisch nachgebaut, Schiffsmodelle von der Chiemsee-Schifffahrt bringen Seemanns-Atmosphäre vom Bayerischen Meer in die Ausstellungsräume. Wie die Maler an den Chiemsee reisten, erleben die Besucher im Sitzen: auf dem Boden und an Wänden sind eine Zeittafel und die Wanderroute zwischen München und dem Chiemsee festgehalten. </span>
<span style="LINE-HEIGHT: 120%; FONT-FAMILY: Arial; COLOR: black; FONT-SIZE: 10pt">Die aufwändige Inszenierung und die Mischung aus Gemälden, Grafiken, alten Fotos, Briefen und Zitaten von Künstlern setzen sich bis in den letzten Ausstellungsraum fort. Der Nachbau eines Chiemsee-Einbaums und die Fischerstandarte veranschaulichen die Zeit der<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>so genannten „Inselkönige“ Karl Raupp und Josef Wopfner von 1872 – 1920, ein Privatfilm von Betty Feßler, der bisher noch nie zu sehen war, zeigt die Zeit Ende des 19. Jahrhunderts, in der Sommerfrischler von den Malern, die Maler von den Sommerfrischlern genervt waren, und in der die Dampfschifffahrt den Beginn des Tourismus prägte. </span>
<span style="LINE-HEIGHT: 120%; FONT-FAMILY: Arial; COLOR: black; FONT-SIZE: 10pt">Monumental ist das Gemälde „Begräbnis einer Klosterschwester“ aus dem Jahr 1891, eine Leihgabe des Mittelrhein-Museums<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>in Koblenz. Auf einer Breite von fast vier Metern und einer Höhe von fast zwei Metern hielt Koch die Beerdigung in Öl auf Leinwand fest. </span>
<span style="LINE-HEIGHT: 120%; FONT-FAMILY: Arial; COLOR: black; FONT-SIZE: 10pt">Ein abgedunkelter, karg ausgestatteter Raum widmet sich der Chiemsee-Malerei in der Zeit von 1933-1945. Eine Aufzeichnung des Wasserburger Malers Willi Geiger schildert die für Künstler bedrohliche Situation in der zeit des Nationalsozialismus. </span>
<span style="LINE-HEIGHT: 120%; FONT-FAMILY: Arial; COLOR: black; FONT-SIZE: 10pt">Es ist nicht nur die umfassende Schau wertvoller Gemälde und Grafiken, die diese Erlebnisausstellung auszeichnen. Unter den Leihgebern finden sich viele prominente Namen: so etwa die Staatliche Graphische Sammlung München, die Bayerische Verwaltung der Staatlichen Schlösser, Gärten und Seen und die Bayerische Staatsgemäldesammlungen. Das meiste aber stammt aus Privatbesitz und ist sonst nicht der Öffentlichkeit zugänglich. </span>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 11:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Begleitprogramm zur Ausstellung</title>
			<link>http://galerie.rosenheim.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=97&#38;cHash=d58fb123c1d4357ca85a2aa8623a688b</link>
			<description>Mit lebensnahen Inszenierungen und herausragenden Werken berühmterChiemsee-Maler wie Maximilian...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit lebensnahen Inszenierungen und herausragenden Werken berühmter<br />Chiemsee-Maler wie Maximilian Haushofer, Leo Putz oder Josef Wopfner zeichnet die Städtische Galerie Rosenheim in der Ausstellung „Chiemsee. Künstler. Leben. …und immerfort die Sehnsucht“ Entstehung und Schaffen der Künstlerkreise auf der kleinen Insel Frauenwörth und in der nahen Umgebung zwischen 1800 und<br />1945 nach. Bedeutende Werke der wichtigsten Protagonisten, Fotografien<br />und szenische Nachbildungen von Originalschauplätzen künstlerischen Schaffens fangen die Stimmung an den Ufern des unergründlichen Sees ein, der damals wie heute verzaubert.
Das Begleitprogramm ist zu finden unter dem PDF-Download]]></content:encoded>
			<category>aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 09:40:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Chiemsee.Künstler.Leben...und immerfort die Sehnsucht</title>
			<link>http://galerie.rosenheim.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=26&#38;cHash=7a5e19813d862671110e8e3a2b6625de</link>
			<description>24. Juli bis 28. November 2010
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Arial,sans-serif" size="2"><span style="FONT-FAMILY: Arial; COLOR: black">Kaum ein Ort&nbsp; </span>hat so viele Künstler angezogen, wie der malerisch gelegene Chiemsee. Fasziniert von &nbsp;den sanften Hügeln im Norden, den weiten Moorlandschaften und der prachtvollen Alpenkette im Süden und den abgeschiedenen Inseln entdeckten zu Beginn des 19. Jahrhunderts zunächst Landschaftsmaler, später auch Schriftsteller, Musiker und Gelehrte den großen stillen See als Quelle für Inspiration und Erholung. </font>
<font face="Arial,sans-serif" size="2"><span style="FONT-FAMILY: Arial; COLOR: black">Mit lebensnahen Inszenierungen und herausragenden Werken berühmter Chiemsee-Maler wie Leo Putz, Maximilian Haushofer oder Karl Raupp zeichnet die Städtische Galerie Rosenheim in der Ausstellung „Chiemsee. Künstler. Leben.“ Entstehung und Schaffen der Künstlerkreise auf der kleinen Insel Frauenchiemsee und in der nahen Umgebung zwischen 1800 und 1945 nach. Bedeutende Werke der wichtigsten Protagonisten, Fotografien und szenische Nachbildungen von Originalschauplätzen künstlerischen Schaffens fangen die Stimmung an den Ufern des unergründlich-türkisgrünen Sees ein, die damals wie heute verzaubert.</span></font>
<font face="Arial,sans-serif" size="2"><span style="FONT-FAMILY: Arial; COLOR: black">Schon wenige Jahre nach ihrer Entdeckung wurde die Chiemsee-Insel Zentrum der Freilichtmalerei und avancierte später zur weltberühmten Künstlerkolonie, die dank der geselligen Stimmung immer mehr Künstler anzog. Die pittoresken Fischerhäuser, das ruhige Kloster, die blumenreichen Gärten und ewig wechselnden Wetterstimmungen von ungeahnter Intensität boten schier unerschöpfliche Motive. Das einfache Leben der Fischer und Nonnen auf Frauenchiemsee übte ebenso ihren Reiz auf die Maler aus wie die urigen Wirtshäuser, in welchen sich rasch Künstlerstammtische gründeten. Künstlervereinigungen und Sommerschulen wurden ins Leben gerufen; rauschende Künstlerfeste gefeiert, die bald zu den Höhepunkten des gesellschaftlichen Lebens auf der Insel gehörten. Schließlich gesellten sich auch Sommerfrischler aus den Städten dem Malerparadies hinzu: Mit der Eröffnung der Dampfschifffahrt und der Eisenbahnlinie München-Salzburg 1860 war der Erholungsort in erreichbare Nähe gerückt und viele Münchener nutzten die vergleichsweise bequeme Reisemöglichkeit zum berühmten Chiemsee. Nicht wenige, darunter Dichter und Komponisten, ließen sich Villen und Landhäuser im Chiemgau errichten, um sich dort niederzulassen. Zwar störten sich manche Maler an dem Besucherstrom. Letztlich entstand im Laufe der Jahre auf den Inseln und in der nahen Umgebung ein einzigartiges künstlerisches Potpourri, das bis in die 50er Jahre des letzten Jahrhunderts zu einem der wichtigsten Kreativzentren in Deutschland zählte. </span></font>
<font face="Arial,sans-serif" size="2"><span style="FONT-FAMILY: Arial; COLOR: black">Im Rahmenprogramm werden mit&nbsp;Führungen, Vorträgen, Exkursionen,&nbsp;Lesungen und Musikveranstaltungen&nbsp;neben den&nbsp;Malern zudem Schriftsteller, Musiker, Volksdichter wie Ludwig Thoma&nbsp;und&nbsp;prominente Gäste wie König Ludwig II.&nbsp;porträtiert, die ebenfalls zu den illustren Gästen des Chiemsees zählten.</span></font>
Weitere Informationen rund um den Chiemsee finden sie unter <br /><link http://www.chiemsee-alpenland.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />www.chiemsee-alpenland.de</link>
<b>Eintrittspreise:<br /></b>Regulärer Eintritt 6 €
Ermäßigter Eintritt 4,50 €<br />(Schüler, Studenten, Schwerbehinderte, Inhaber Grüner Pass, Mitglieder des Rosenheimer Kunstvereins, Sozialhilfeempfänger, Wehr- und Zivildienstleistende)
Gruppen ab 10 Personen pro Person 5 €<br />Familienkarte klein (1 Erw. mit Kinder) 7 €<br />Familienkarte groß (2 Erw. mit Kinder) 13 €<br />Seniorentag am Donnerstag ab 65 Jahre 4,50 €<br />Schulklassen in Begleitung einer Lehrkraft pro Schüler 1 €<br />Führung 2,50 € (zzgl. Eintritt)
<b>Museumspädagogik (Führung und Eintritt):<br /></b>Schulklassen in Begleitung einer Lehrkraft pro Schüler 3 €<br />(bis 17 Jahre pauschal 55 €)
<b>Führungen mit Franz Gailer oder Lydia Zellner M.A.<br /></b><span style="FONT-FAMILY: Avenir-Book; COLOR: black; FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-family: Avenir-Book"><font face="Arial">Dienstag um 14 Uhr, Sonntag um 14 Uhr und 15.30 Uhr</font></span>
<span style="FONT-FAMILY: Avenir-Book; COLOR: black; FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-family: Avenir-Book"><font face="Arial">Dienstag, 3. August<br /></font></span><span style="FONT-FAMILY: Avenir-Book; COLOR: black; FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-family: Avenir-Book"><font face="Arial">Sonntag, 8. August<br /></font></span><span style="FONT-FAMILY: Avenir-Book; COLOR: black; FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-family: Avenir-Book"><font face="Arial">Dienstag, 17. August<br /></font></span><span style="FONT-FAMILY: Avenir-Book; COLOR: black; FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-family: Avenir-Book"><font face="Arial">Sonntag, 22. August<br /></font></span><span style="FONT-FAMILY: Avenir-Book; COLOR: black; FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-family: Avenir-Book"><font face="Arial">Dienstag, 31. August</font></span>&nbsp;
<span style="FONT-FAMILY: Avenir-Book; COLOR: black; FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-family: Avenir-Book"><font face="Arial">Sonntag, 5. September<br /></font></span><span style="FONT-FAMILY: Avenir-Book; COLOR: black; FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-family: Avenir-Book"><font face="Arial">Dienstag, 14. September<br /></font></span><span style="FONT-FAMILY: Avenir-Book; COLOR: black; FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-family: Avenir-Book"><font face="Arial">Sonntag, 19. September<br /></font></span><span style="FONT-FAMILY: Avenir-Book; COLOR: black; FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-family: Avenir-Book"><font face="Arial">Dienstag, 28. September</font></span>
<span style="FONT-FAMILY: Avenir-Book; COLOR: black; FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-family: Avenir-Book"><font face="Arial">Sonntag, 3. Oktober<br /></font></span><span style="FONT-FAMILY: Avenir-Book; COLOR: black; FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-family: Avenir-Book"><font face="Arial">Dienstag, 12. Oktober<br /></font></span><span style="FONT-FAMILY: Avenir-Book; COLOR: black; FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-family: Avenir-Book"><font face="Arial">Sonntag, 17. Oktober<br /></font></span><span style="FONT-FAMILY: Avenir-Book; COLOR: black; FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-family: Avenir-Book"><font face="Arial">Dienstag, 26. Oktober<br /></font></span><span style="FONT-FAMILY: Avenir-Book; COLOR: black; FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-family: Avenir-Book"><font face="Arial">Sonntag, 31. Oktober</font></span>&nbsp;
<span style="FONT-FAMILY: Avenir-Book; COLOR: black; FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-family: Avenir-Book"><font face="Arial">Dienstag, 9. November<br /></font></span><span style="FONT-FAMILY: Avenir-Book; COLOR: black; FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-family: Avenir-Book"><font face="Arial">Sonntag, 14. November<br /></font></span><span style="FONT-FAMILY: Avenir-Book; COLOR: black; FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-family: Avenir-Book"><font face="Arial">Dienstag, 23. November<br /></font></span><span style="FONT-FAMILY: Avenir-Book; COLOR: black; FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-family: Avenir-Book"><font face="Arial">Sonntag, 28. November</font></span>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahresausstellung Kunstverein 2010</title>
			<link>http://galerie.rosenheim.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=29&#38;cHash=ed0d622466f6cfd649816c94649ff880</link>
			<description>
21. Mai bis 8. Juli 2010 

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Arial,sans-serif" size="2"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Die Jahresausstellung des Kunstvereins gehört zu den bedeutendsten und großzügigsten Präsentationen zeitgenössischer Kunst in Bayern. Sie gilt als Plattform für </span><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">bekannte und etablierte Namen, bietet jedoch auch neuen, aufstrebenden Künstlern ein Forum. </span></font>
<font face="Arial,sans-serif" size="2"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Für die Jahresausstellung interessieren sich alljährlich auch Kunstsammler: </span></font>
<font face="Arial,sans-serif" size="2"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Privatleute, die bayerischen Staatsgemäldesammlungen und andere Institutionen kaufen regelmäßig Werke an. Die Sammelausstellung zeigt nicht nur Bestätigtes, Aktuelles und Experimentelles. Sie dokumentiert dieses auch. Der Katalog berichtet detailliert über die gezeigten Arbeiten und bildet jeden Künstler mit einem Werk ab. </span></font>
<font face="Arial,sans-serif" size="2"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Die Rosenheimer Wirtschaft fördert die Ausstellung durch Inserate im Katalog. </span></font>
<font face="Arial,sans-serif" size="2"><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt">Die Stadt Rosenheim stellt alljährlich die Städtische Galerie als Ausstellungsort zur Verfügung.</span></font>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 22 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Florian Lechner</title>
			<link>http://galerie.rosenheim.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=28&#38;cHash=51dcae5c15a316d539ea9c541adb6dca</link>
			<description>27. März bis 9. Mai 2010
Florian Lechner
HEU
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Arial,sans-serif" size="2"><span style="font-size: 10.5pt; color: black;"><span id="1259060945457S" style="display: none;">&nbsp;</span>Der Werkstoff Glas hat seit den 1960er Jahren viele Künstler in seinen Bann gezogen. Ausgehend vor allem von den Vereinigten Staaten, der Tschechoslowakei und den skandinavischen Ländern verbreitete sich das Interesse an den Möglichkeiten, die dieses Material bietet, bald über die traditionellen Glaszentren hinaus bis nach Japan und Australien. </span></font>
<font face="Arial,sans-serif" size="2"><span style="font-size: 10.5pt; color: black;">Unter den Künstlern, die sich in Deutschland dem Glas zuwandten, nimmt Florian Lechner von Anfang an eine Sonderstellung ein. Um seine Vorstellungen umzusetzen, entwickelte er ein Verfahren, bei dem er Tafelgläser bis zum Erweichungspunkt erhitzte und plastisch verformte. Er verwendet dafür Schamotteformen, deren Relief sich die weich gewordenen Gläser anpassen, so dass eine lebendig bewegte Oberfläche entsteht. Dieses Verfahren erlaubt Lechner nicht nur, in großen Formaten zu arbeiten, sondern entspricht seinem Interesse an Grenzsituationen. Es bezieht sich hier auf das Unentschiedensein zwischen dem Festen und dem Flüssigen, in dem er eine in seiner Natur als unterkühlte Schmelze begründete grundlegende Eigenschaft des Glases erkannte. </span></font>
<font face="Arial,sans-serif" size="2"><span style="font-size: 10.5pt; color: black;">Für Lechners Umgang mit dem Glas ist solches Erproben von Grenzsituationen zentral. Sein Ausgangspunkt ist die Grenze zwischen Innenraum und Außenraum, die von einer gläsernen Scheibe oder Wandlung eindeutig bestimmt und durch die stellenweise Transparenz des Materials zugleich negiert wird. Glas als eine Zone des Übergangs eher denn als eine klar gezogene Linie charakterisiert Lechners Arbeiten, mag es sich um Architektur oder freie Plastik – beide Bereiche sind nicht immer auseinanderzuhalten – oder um große Schalen handeln, die ihrerseits als Objekte in das Gebiet der freien Plastik hineinragen.</span></font>
<font size="2">Und was HEU mit Glas zu tun hat, erfährt der Besucher dann in der Ausstellung</font>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 11:13:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Monika Huber und Rudolf Wachter</title>
			<link>http://galerie.rosenheim.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=87&#38;cHash=72da3ac6ca3a78a048835765fc41e8c3</link>
			<description>STATIONEN

Ausstellung: 29.01. – 14.03.2010
14,80 €
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			<content:encoded><![CDATA[56 Seiten, 32 Farbbilder, Softcover ]]></content:encoded>
			<category>Katalog</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 09:41:00 +0100</pubDate>
			
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