Herbert Nauderer

Das Haus des Erfinders

Im Zyklus „Das Haus des Erfinders“ nimmt Herbert Nauderer Bezug auf Ereignisse der deutschen Geschichte, auf aktuelle Geschehnisse, Traumata und Verschwörungstheorien, aber auch auf Dokumente einer privaten, fiktionalisierten und verrätselten Biografie des „Erfinders“.

In der Ausstellung wird ein imaginärer Parallel-Kosmos aufgebaut, bestehend aus Zeichnungen, Fotomontagen, Dokumenten, Objekten und Videoarbeiten. Die Schau erstreckt sich über neun Räume auf rund 500 qm. Es wird die Geschichte des „Erfinders“ visuell erzählt. Je näher wir diesem „Erfinder“ kommen, umso mehr entzieht er sich einer eindeutigen Erklärung und wirft den Betrachter auf sich selbst zurück.

Erste Einblicke in "Das Haus des Erfinders", Film © Oskar Tepelmann

Der Künstler Herbert Nauderer und Galerieleiterin Monika Hauser-Mair zur Ausstellung über "Das Haus des Erfinders", Film © wittv

Herbert Nauderer: Vom Mausmannsland zum "Haus des Erfinders", Film © wittv

"Das Haus des Erfinders" in Rosenheim, Film © rfo

 

 

 

Transit Art Festival 2020

Von der Mauer zum Mural...

Hier geht es zum Film (powered bei ro-copter.de).

Im Rahmen der Erlebniswochen "Sommer in Rosenheim" 2020 organisierte die Städtische Galerie Rosenheim das TRANSIT ART Festival und brachte damit Künstler*innen und ihre Kunst mitten hinein in die Stadt.

Street Art Künstler mit internationalem Renommee kamen nach Rosenheim, um das Gesicht der Stadt nachhaltig zu verändern. Graue Betonwände verwandelten sich innerhalb weniger Tage vor allen Augen sichtbar in raumgreifende Wandbilder und sorgten für ein visuelles Spektakel mitten in der Stadt. Brachliegende Räume wurden dabei nicht nur optisch aufgewertet, sondern auch kulturell angereichert – gewissermaßen im Vorbeigehen bewirken die Kunstwerke den Dialog und regen zum Austausch an zwischen Künstler*innen und Betrachtenden, zwischen Nachbarn, Generationen und Kulturen.

"Made in Rosenheim" - virtueller Rundgang

Tauchen Sie ein in die Wirtschafts- und Designgeschichte Rosenheims...

Hier können Sie den Rundgang in einem neuen Fenster öffnen.

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Entwicklung und Gestaltung von Produkten örtlicher Betriebe sowie deren Vermarktung. Gezeigt werden diverse, in Rosenheim entworfene und produzierte, Gebrauchsgegenstände von der Limonadenflasche über die Wohnzimmervitrine bis hin zum Automobil von 1900 bis in die 1990er Jahre. Umrahmt und begleitet werden die Objekte durch eine breite Vielfalt „banaler Kunst“ von Ladenschildern, Plakaten und Reklamen, die die Alltagskultur wesentlich geprägt haben.

Mit zahlreichen Originalen, darunter einige international renommierte Klassiker, lädt diese besondere Werkschau erstmalig in Rosenheim zu einer ästhetischen Reise durch 100 Jahre „MADE in Rosenheim“ und bietet zugleich gewissermaßen im Flanieren einen Einblick in die Design- und Wirtschaftsgeschichte des vergangenen Jahrhunderts.

Wir freuen uns über Ihren virtuellen Besuch (Powered by www.fineartservice.de)

Blick hinter die Kulissen: Der Aufbau der Ausstellung "Rosenheim - Mantova"

So entsteht eine Ausstellung...

Peter Casagrande und lombardische Künstlerfreunde, 21. September bis 4. November 2018; Die Filme - gedreht von Peter Casagrande - zeigen einen kleinen Blick hinter die Kulissen eines Ausstellungsaufbaus.

"Buben im Pelz"

Eröffnung der Ausstellung "Menschenskinder", 8. Dezember 2018

Andy Warhol - Modenschau der Hochschule Rosenheim

Mode & Postmoderne

Modenschau in der Städtischen Galerie Rosenheim am 26. Januar 2016.

Mode war in Warhols "Silver Factory" ein allgegenwärtiges Thema. Die It-Girls wie Edie Sedgwick, die hier ein und aus gingen, feierten und sich inszenierten, haben nicht nur in den 60er Jahren in New York, sondern bis heute die Mode immer wieder stark beeinflusst. Das „Gebäudekleid” oder „Hülle und Raum” sind auch in der Architektur essentielle Themen, die von Studierenden der Fachhochschule Rosenheim (Faktultät Innenarchitektur) in einer Modenschau experimentell umgesetzt wurden.